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Die U-Bahn München bildet zusammen mit der S-Bahn das Rück­grat des öffent­lichen Personen­nahverkehrs (ÖPNV) der baye­rischen Landes­haupt­stadt Mün­chen. Seit der Er­öffnung der ersten Strecke am 19. Oktober 1971 wurde ein Strecken­netz von 103,1 km mit 100 Bahn­höfen errichtet. Die Münchner U-Bahn wird von der Münch­ner Ver­kehrs­gesell­schaft (MVG) im Rah­men des Münchner Verkehrs- und Tarif­verbunds (MVV) betrieben und befördert pro Jahr etwa 398 Millionen Fahr­gäste (Stand: 2015). Im ge­sam­ten Netz beträgt die Strecken­höchst­geschwindig­keit 80 km/h. Im Gegen­satz zu anderen Netzen gibt es keinen durch­gängigen Nacht­betrieb, außer in der Nacht von Silvester auf Neujahr und an den Faschings­tagen; Betriebs­ruhe herrscht von ca. 1 bis 4 Uhr, in der Freitag- und Samstag­nacht von ca. 2 bis 4 Uhr. Bis auf die Linien U5 und U6 ver­kehren alle Linien kom­plett in Tunneln. Die Linie U5 tritt kurz vor dem südlichen Linien­ende in Neuper­lach Süd an die Ober­fläche, die U6 im nördl­ichen Ab­schnitt zwischen Stu­denten­stadt und Garching-Hoch­brück sowie auf einem kurzen Stück zwischen Gar­ching und Garching-Forschungs­zentrum.  – Zum Artikel …

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