Frankfurter Buchmesse

Frankfurter Buchmesse

Branche Bücher
Ausstellungsort Messe Frankfurt
Website www.buchmesse.de
Letzte Ausstellung
Datum 11. Okt. 2017 bis
15. Okt. 2017
Besucher ca. 286.000
Aussteller ca. 7.300
Nächste Ausstellung
Datum 10. Okt. 2018 bis
14. Okt. 2018
Früheres Logo der Messe (bis 2010)

Die Frankfurter Buchmesse ist eine internationale Buchmesse, die jährlich im Oktober auf dem Gelände der Messe Frankfurt stattfindet. Sie wurde 1949 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels gegründet. Seit 1976 wurden regionale und thematische Schwerpunkte gebildet; seit 1988 stellt sie in jedem Jahr die Literatur und Kultur eines Gastlandes besonders heraus. Während der Buchmesse werden der Deutsche Buchpreis, der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, der Deutsche Jugendliteraturpreis und viele andere Branchenauszeichnungen verliehen.

Buchkatalog zur Frankfurter Fastenmesse 1573

Die Frankfurter Buchmesse hat eine mehr als 500-jährige Tradition. Eine Buchmesse in Frankfurt am Main gab es schon in der frühen Neuzeit, nachdem Johannes Gutenberg in Mainz, nur wenige Kilometer von Frankfurt entfernt, den Buchdruck revolutioniert hatte und die Buchdrucker Johannes Fust, Peter Schöffer und Konrad Henckis die Frankfurter Messe zum Umschlagsort des den Handschriftenhandel ablösenden Verlagsbuchhandels machten.

Bis in die Zeit des späten 17. Jahrhunderts blieb Frankfurt am Main die zentrale Buchmesse-Stadt Europas. Die politischen und kulturellen Umwälzungen in Folge der Reformation beeinträchtigten allerdings zunehmend die Geschäfte. Als verhängnisvoll erwies sich vor allem die Zensur durch die Kaiserliche Bücherkommission, die sich als Speerspitze der katholischen Gegenreformation verstand. Frankfurt wurde schließlich von der Leipziger Buchmesse in der Zeit der Aufklärung in seiner Rolle verdrängt. Erst zwei Jahrhunderte später lebte die Buchmesse in Frankfurt infolge der Teilung Deutschlands wieder auf: 205 deutsche Aussteller versammelten sich vom 18. bis 23. September 1949 in der Frankfurter Paulskirche zur ersten Buchmesse der Nachkriegszeit. Schon wenige Jahre später stellten allerdings ausländische Aussteller die Mehrheit; die Frankfurter Buchmesse wurde zur ersten wirklich internationalen Veranstaltung ihrer Art.

Während der Frankfurter Buchmesse werden zahlreiche Preise verliehen.[1] Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ist dabei der politisch bedeutendste. Daneben gibt es viele weitere Branchenauszeichnungen, teils ernsthafter Art, wie etwa der Deutsche Jugendliteraturpreis oder der getAbstract International Book Award[2] für Wirtschaftsbücher, teils weniger ernsthafter Art, wie der seit 1979 verliehene Diagram-Preis für den ungewöhnlichsten englischsprachigen Buchtitel des Jahres. Seit 2008 gibt es einen entsprechenden Preis für deutschsprachige Titel, die als kurioseste Buchtitel des Jahres ausgezeichnet werden.

Seit 1993 steht die Frankfurter Buchmesse auch für Elektronische Medien offen.[3] Die Messe zeigte damit, gegen viele Widerstände im Verband und in der Öffentlichkeit, ein deutliches Zeichen für die zukünftige Entwicklung der Buchbranche. Seit 2003 stellt sich die Frankfurter Buchmesse zunehmend in den Dienst des Buch-Marketings. Dazu wurden zunächst sieben Präsentationsforen in den verschiedenen Hallen eröffnet. Die Einrichtung des Forum Film & TV diente gleichzeitig der Einbindung neuer Kunden- und Ausstellergruppen. Dieses Prinzip wurde 2011 durch die Einrichtung von HotSpots fortgeführt. Vortragsveranstaltungen finden unter anderem über Hörbücher und das Moderne Antiquariat auch im Übersetzer- und Bibliothekars-Zentrum statt. Seit 2005 ist die erste Frankfurter Antiquariatsmesse angeschlossen. Auch erstmals 2005 wurden eine gemeinsame Branchendarstellung für Zeitschriftenverlage der Fach-, Publikums- und Internationalen Presse sowie eine Gemeinschaftsausstellung Spiele & Spielen mit der Spielwarenmesse Nürnberg eingerichtet.

Der mit 37.500 Euro dotierte Deutsche Buchpreis wurde 2005 zum ersten Mal verliehen. Der Preisträger oder die Preisträgerin erhält 25.000 Euro, die übrigen fünf Autoren der Shortlist erhalten jeweils 2.500 Euro. Der Deutsche Buchpreis wird jährlich zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse im Kaisersaal des Frankfurter Römer verliehen. Erst am Abend der Verleihung erfahren die sechs Autoren, an wen von ihnen der Preis geht.

Der erste Preisträger war Arno Geiger, ausgezeichnet wurde sein Roman Es geht uns gut.

Überlegungen, die Buchmesse von Frankfurt nach München zu verlegen, sorgten 2003 für Verunsicherung. Anlass waren die hohen Kosten für die Standmiete und die Hotels in Frankfurt, insbesondere für kleinere Verlage.[4][5] Die diesbezüglichen Verhandlungen führten zu einer umfangreichen Diskussion um den Standort der Messe, wurden schließlich jedoch nicht weiter verfolgt.

Die Buchmesse gründete 2006 den „Schwerpunkt Bildung“ mit Litcam, einer Literarisierungskampagne, die gegen Analphabetismus in Deutschland und in aller Welt kämpft. 2007 startete in diesem Zusammenhang u. a. ein Kurzgeschichten-Projekt (Who’s on the line? Call for free) von und über Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung gab von 2008 bis 2013 eine kostenlose Buchmesse-Zeitung heraus. Sie erschien täglich mit 24 Seiten und einer Auflage von 40.000 Exemplaren und wurde zusätzlich bereits am Vorabend zum Herunterladen im Format PDF auf der Website des Verlags angeboten. Im Jahr 2014 wurde die Buchmesse-Zeitung durch ein Blog ersetzt.[6]

2009 fand die Buchmesse vom 14. bis 18. Oktober statt und wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem damaligen stellvertretenden chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping eröffnet. Erneut wurden Aussteller aus 100 Ländern erwartet, jedoch 400 weniger als im Vorjahr.[7] Für Kritik sorgte die Auswahl des Gastlandes China. Auf einem im Vorfeld der Buchmesse veranstalteten China-Symposium Mitte September verließ ein Großteil der chinesischen Delegation den Saal, nachdem die regierungskritischen Schriftsteller Bei Ling und Dai Qing das Wort ergriffen hatten. Beide waren zuvor auf Druck Chinas ausgeladen worden, jedoch trotzdem angereist. Buchmesse-Direktor Juergen Boos entschuldigte sich daraufhin bei der Delegation und räumte später „unnötige Kompromisse“ bei der Planung der Tagung ein.[8]

2010 zählte die Buchmesse insgesamt 279.325 Besucher, davon kamen 175.311 Personen an den drei Fachbesuchertagen auf die Messe. Etwa 10.000 Journalisten aus 63 Ländern berichteten von der Messe. 2010 gab es 7.539 Aussteller aus 111 Ländern.[9]

Seit 2011 veröffentlicht die Frankfurter Buchmesse keine detaillierten Ausstellerstatistiken. In diesem Jahr nahmen etwa 280.000 Besucher an der Messe teil, nach Veranstalterangaben kamen 7.384 Anbieter aus 106 Ländern nach Frankfurt.[10][11]

2012 fand die Buchmesse vom 10. bis 14. Oktober statt. Mit insgesamt 281.753 Besuchern war die Resonanz etwas größer als im vorhergehenden Jahr.[12]

2013 fand die Messe vom 9. bis 13. Oktober statt. Nach vorläufigen Schätzungen kamen gut 276.000 Besucher an den Publikumstagen und etwa 143.000 Fachbesucher, was einem Rückgang von jeweils 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entsprach.[13]

Im Jahr 2015 fand die Frankfurter Buchmesse vom 14. bis 18. Oktober statt. Auf Salman Rushdies Präsenz bei der Auftakt-Pressekonferenz wurde seitens der Iranischen Regierung mit einer offiziellen Teilnahme-Absage reagiert, einige Verlage mit Sitz in Iran waren dennoch mit einem Stand vertreten[14], wenn auch nicht direkt neben dem großen offiziellen Stand, der leer blieb. Zum Abschluss wurde bekanntgegeben, es habe 7100 Aussteller aus über 100 Ländern gegeben. Insgesamt seien 275.791 Besucher, davon 140.474 Fachbesucher gezählt worden, das seien 2,3 Prozent mehr als im Vorjahr gewesen. Erstmals gab es ein neues Messekonzept ohne die Halle 8, die traditionell den angelsächsischen Verlagen vorbehalten war; ihre Stände wurden schwerpunktmäßig auf die Hallen 6 und 4.2 verlegt. 9900 Journalisten und Blogger seien akkreditiert gewesen (im Vorjahr waren es 9600).[15]

Die Buchmesse, die vom 19. bis 23. Oktober 2016 stattfand, zog rund 277.000 Besucher an, darunter 142.300 Fachbesucher (eine Zunahme des Fachpublikums von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). 7100 Aussteller aus etwa 100 Ländern nahmen teil. Akkreditiert waren rund 10.000 Journalisten, darunter 2000 Blogger.[16] Neu in das Programm der Messe aufgenommen wurde der Bereich „The Arts+“ in Halle 4.1, wo – in räumlicher Nähe zu den Ausstellern von Künstlerbüchern und zur Antiquariatsmesse und neben einer angeschlossenen Konferenz – auf 2000 Quadratmetern Ausstellungsfläche künstlerische Inhalte und Geschäftsmodelle sowie Konzepte rund um die Themen Virtuelle Realität und 3D-Druck gezeigt wurden.[17]

Zu der Buchmesse vom 11. bis 15. Oktober 2017 kamen 286.425 Besucher, das waren drei Prozent mehr als im Vorjahr. Der Zuspruch der Fachbesucher fiel 0,2 Prozent niedriger aus, der Zustrom an den beiden Publikumstagen lag dagegen um 6,5 Prozent höher als im Jahr 2016. Es nahmen 7300 Aussteller aus 102 Ländern teil.[18] Die vermehrte Teilnahme von Verlagen, die der Neuen Rechten zuzurechnen sind, führte zu Kontroversen. Am 14. Oktober 2017 kam es beim Auftritt rechtsgerichteter Politiker in der Halle 4.2 zu einer Demonstration sowie zu Handgreiflichkeiten, die von der Polizei unterbunden wurden.[19] Die Buchmesse distanzierte sich von jeglicher Gewalt und wies darauf hin, dass sie aufgrund ihrer weltweiten Monopolstellung rechtlich verpflichtet sei, auch solchen Verlagen Zugang zum Ausstellungsbetrieb zu gewähren.[20]

Die Buchmesse dient als Fachmesse in erster Linie Verlegern, Literaturagenten, Buchhändlern, Bibliothekaren, Wissenschaftlern, Illustratoren, Dienstleistern, Filmproduzenten, Übersetzern, Druckern, Verbänden, Künstlern, Autoren, Antiquaren, aber auch Software- und Multimedia-Anbietern zur Vorstellung ihres Angebots und dem Abschluss von Geschäften. Der Handel mit Buchlizenzen und -rechten findet in einem eigenen Agentencenter statt.

Dieses sogenannte B2B-Geschäft zwischen Unternehmen steht im Mittelpunkt der Messe, die sich erst in zweiter Linie an das allgemeine Publikum richtet, dem nur an den letzten beiden Messetagen Zugang gewährt wird.

Daneben wird die Messe zunehmend als Produktionsort für Rundfunksendungen genutzt. Hörfunk- und Fernsehsender veranstalten während der Messetage auf einer eigenen Bühne Gesprächssendungen, die vielfach live übertragen oder im Internet gestreamt werden, wie zum Beispiel Das Blaue Sofa des ZDF. Die Bedeutung der journalistischen Angebote spiegelt sich in der großen Zahl akkreditierter Berichterstatter wider. Im Jahr 2016 berichteten rund 10.000 Journalisten von der Messe; darunter waren auch 2.000 Blogger.[21]

Die Frankfurter Buchmesse fördert in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt, dem Goethe-Institut und anderen Institutionen die Übersetzung deutscher Literatur im Ausland. Dazu werden jedes Jahr rund 25 Beteiligungen an Buchmessen in aller Welt organisiert. Zur Übersetzungsförderung wurden seit Anfang der 1990er Jahre in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Buchinformationszentren gegründet, die inzwischen allerdings unter der Bezeichnung German Book Office stark in die Vertriebsarbeit der Messe eingebunden sind. Derzeit gibt es ständige Präsenzen in New York, Peking, Moskau, Bukarest und New Delhi. Darüber hinaus existieren Stipendienprogramme wie das vom Auswärtigen Amt finanzierte Einladungsprogramm für Verleger aus Afrika, Asien und Lateinamerika und das Frankfurt Fellowship, das sich an den verlegerischen Nachwuchs richtet. Zum 50. Jubiläum der Buchmesse wurde 1998 das Programm Städte der Zuflucht lanciert, das, unterstützt von der Stadt Frankfurt, verfolgten Schriftstellern für jeweils ein Jahr den Aufenthalt in Frankfurt ermöglicht.

Da die Bekanntgabe des Gewinners des Nobelpreises für Literatur häufig in die Messewoche fällt, ist die Buchmesse traditionell auch das erste größere Forum des Verlages, der die Werke des neuen Nobelpreisträgers im Programm hat.

Von 1949 bis 1957 leitete Wilhelm Müller die Buchmesse, ihm folgte bis 1974 Sigfred Taubert, vorher Leiter der Pressestelle des Börsenvereins und Pressesprecher der Buchmesse. 1975 übernahm Peter Weidhaas den Posten des Buchmesse-Direktors sowie des Geschäftsführers der Ausstellungs- und Messe-GmbH. Er war zuvor Leiter des Ausstellungsreferats der Buchmesse. Peter Weidhaas verfasste einen Band zur Geschichte der Frankfurter Buchmesse sowie zwei Bände einer Autobiographie, dessen zweiter sich mit seiner Zeit bei der Buchmesse beschäftigt.

Nach dem Ende von Weidhaas’ Amtszeit folgte ihm Lorenzo Rudolf, vormals Direktor der Art Basel, im Amt des Buchmesse-Direktors. Sein Nachfolger wurde bereits 2002 Volker Neumann, zuvor Geschäftsführer der Verlagsgruppe Random House. Seit 1. April 2005 ist Juergen Boos Direktor der Frankfurter Buchmesse. Er leitete davor das Marketing im Wiley-VCH Verlag.

Deutsche Briefmarke von 2010 zu Ehren von Jorge Luis Borges, eine Gemeinschaftsausgabe mit dem Gastland Argentinien
Buchmesse 2006, Ballon mit Schriftzeichen des Gastlandes Indien

Seit 1988 hat die Buchmesse ein Gastland oder eine Gastregion, die einen besonderen Schwerpunkt bildet, den sogenannten Ehrengast. Das Gastland veranstaltet ein kulturelles Rahmenprogramm mit Lesungen, Literaturförderung, Preisverleihungen usw. 2004 hatten ca. 500 von etwa 3.000 Veranstaltungen einen Bezug zur arabischen Welt als Gastregion. Ausstellungen und Lesereisen des Gastlands beginnen vor der Buchmesse und gehen weit darüber hinaus. Indien (1986 und 2006), Brasilien (1994 und 2013) und Flandern/die Niederlande (1993 und 2016) waren bisher zwei Mal Gastland.

Die Gastländer gestalten jeweils einen eigenen Pavillon zu ihrer Geschichte, Kultur und Literatur. Organisation und Finanzierung ihres Auftritts liegen bei den Ehrengästen.

Vor 1988 gab es an Stelle von Gastländern auch thematische Schwerpunkte.

Jahr Gastland/Schwerpunkt Literatur des Gastlands/Schwerpunkts Motto
1976 Lateinamerika Lateinamerikanische Literatur
1978 Kind und Buch Kinder- und Jugendliteratur
1980 Schwarzafrika Afrikanische Literatur
1982 Religionen Religiöse Literatur
1984 George Orwell Werke von George Orwell
1986 Indien Indien Indische Literatur Wandel in Tradition
1988 Italien Italien Italienische Literatur Italienisches Tagebuch
1989 Frankreich Frankreich Französische Literatur L’Automne français
1990 Japan Japan Japanische Literatur Then and Now
1991 Spanien Spanien Spanische Literatur La Hora de España
1992 Mexiko Mexiko Mexikanische Literatur Ein offenes Buch
1993 Flandern Flandern und Niederlande Niederlande Belgische und Niederländische Literatur Weltoffen
1994 Brasilien Brasilien Brasilianische Literatur Begegnung von Kulturen
1995 Osterreich Österreich Österreichische Literatur
1996 Irland Irland Irische Literatur Und seine Diaspora
1997 Portugal Portugal Portugiesische Literatur Wege in die Welt
1998 Schweiz Schweiz Schweizer Literatur Hoher Himmel – enges Tal
1999 Ungarn Ungarn Ungarische Literatur Unbegrenzt
2000 Polen Polen Polnische Literatur ©Poland
2001 Griechenland Griechenland Griechische Literatur Neue Wege nach Ithaka
2002 Litauen 1989 Litauen Litauische Literatur Fortsetzung folgt
2003 Russland Russland Russische Literatur Neue Seiten
2004 Arabische Liga Arabische Welt Arabische Literatur Arabische Welt – Blick in die Zukunft
2005 Korea Sud Südkorea Koreanische Literatur Enter Korea
2006 Indien Indien Indische Literatur Today’s India
2007 Katalonien Katalanische Länder Katalanische Literatur Singular i Universal
2008 Turkei Türkei Türkische Literatur Faszinierend farbig
2009 China Volksrepublik Volksrepublik China Chinesische Literatur Tradition & Innovation
2010 Argentinien Argentinien Argentinische Literatur Kultur in Bewegung
2011 Island Island Isländische Literatur Sagenhaftes Island
2012 Neuseeland Neuseeland Neuseeländische Literatur Bevor es bei euch hell wird
2013 Brasilien Brasilien Brasilianische Literatur Ein Land voller Stimmen
2014 Finnland Finnland Finnische Literatur Finnland. Lesen.
2015 Indonesien Indonesien Indonesische Literatur 17.000 Inseln der Imagination
2016 Flandern Flandern und Niederlande Niederlande Belgische und Niederländische Literatur Dies ist, was wir teilen.
2017 Frankreich Frankreich Französischsprachige Literatur Frankfurt auf Französisch
2018 Georgien Georgien Georgische Literatur
2019 Norwegen Norwegen Norwegische Literatur
2020 Kanada Kanada Kanadische Literatur
2021 Spanien Spanien Spanische Literatur

  • Stephan Füssel: 50 Jahre Frankfurter Buchmesse: 1949–1999. Suhrkamp TB 3045, Frankfurt am Main 2004, ISBN 978-3-518-39545-5.
  • Sabine Niemeier: Funktionen der Frankfurter Buchmesse im Wandel – von den Anfängen bis heute, mit einem Geleitwort von Werner Faulstich, Harrassowitz, Wiesbaden 2001, ISBN 3-447-04466-7 (= Buchwissenschaftliche Beiträge aus dem Deutschen Bucharchiv München, Band 68).
  • Monika Toeller: Die Buchmesse in Frankfurt am Main vor 1560: ihre kommunikative Bedeutung in der Frühdruckzeit. Dissertation an der Universität München 1983.
  • Peter Weidhaas: Zur Geschichte der Frankfurter Buchmesse. Suhrkamp TB 3538, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-518-45538-9.
  • Peter Weidhaas: Und kam in die Welt der Büchermenschen. Erinnerungen. Ch. Links, Berlin 2007, ISBN 978-3-86153-458-7.

  1. Narbenherzen und böse Ökonomien. Auf: buchreport.de vom 14. Oktober 2012, abgerufen am 12. Oktober 2016
  2. International Book Award. Auf: getabstract.com, abgerufen am 12. Oktober 2016
  3. Roland Losch. Nur Kamele sind nicht dabei. Auf: rhein-zeitung.de vom 2. Oktober 1998, abgerufen am 12. Oktober 2016
  4. Frankfurter Buchmesse droht mit München. Aus Kostengründen wird Umzug diskutiert. In: derStandard.at. Abgerufen am 19. Oktober 2015. 
  5. Buchmesse Frankfurt: Direktor erwägt München-Umzug. In: www.tagesspiegel.de. 17. Januar 2003; abgerufen am 19. Oktober 2015. 
  6. Buchmesse. Blog. In: faz.net. Abgerufen am 13. Oktober 2014.
  7. Vgl. Start der Frankfurter Buchmesse bei tagesspiegel.de, 12. Oktober 2009 (aufgerufen am 13. Oktober 2009)
  8. Vgl. Eklat bei China-Symposium bei sueddeutsche.de, 12. September 2009 (aufgerufen am 13. Oktober 2009)
  9. Facts & Figures 2010, abgerufen am 28. September 2011 (PDF; 252 kB)
  10. Messebilanz. Nichts als zufriedene Gesichter. Hessischer Rundfunk. In: hr-online.de. 16. Oktober 2011. Abgerufen am 18. Oktober 2011. Offline am 27. November 2015.
  11. Buchmesse meldet Besucherplus. Handelsblatt-online, 16. Oktober 2011, abgerufen am 17. Oktober 2011.
  12. Der Euro-Krise zum Trotz: Die Branche zeigt „neuen Sportsgeist“. buchmesse.de; abgerufen am 14. Oktober 2012 (PDF, 84 kB). 
  13. Jutta Rippegather: Gastland Brasilien stellt Rekord auf. In: Frankfurter Rundschau. S. 2013-10-13; abgerufen am 14. Oktober 2013. 
  14. Iranische Verlage trotz offizieller Absage in Frankfurt. Vom Iran verfemter Salman Rushdie tritt bei Buchmesse auf, deutschlandradiokultur.de, 12. Oktober 2015
  15. Buchmesse-Bilanz: Die Neuordnung ist gelungen. In: Frankfurter Buchmesse. Abgerufen am 18. Oktober 2015 (Pressemitteilung). 
  16. Debatten um kulturelle Identitäten sowie geistiges Eigentum bestimmen die Themen der 68. Frankfurter Buchmesse. Vom Dazugehören und vom Teilen. In: Frankfurter Buchmesse. 23. Oktober 2016; abgerufen am 24. Oktober 2016. 
  17. Kolja Reichert: „Arts+“ auf der Buchmesse: Und das ist Kunst? In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 21. Oktober 2016, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 24. Oktober 2016]). 
  18. Frankfurter Buchmesse 2017: Politisch wie nie. Frankfurter Buchmesse, 15. Oktober 2017; abgerufen am 17. Oktober 2017. 
  19. Eva Thöne, Frankfurt am Main: Tumulte auf der Buchmesse: Dialog unmöglich. In: Spiegel Online. 15. Oktober 2017 (spiegel.de [abgerufen am 16. Oktober 2017]). 
  20. Eva Thöne, Frankfurt am Main: Direktor der Buchmesse über rechte Verlage: "Wir müssen es aushalten". In: Spiegel Online. 15. Oktober 2017 (spiegel.de [abgerufen am 16. Oktober 2017]). 
  21. Eröffnung der 68. Frankfurter Buchmesse. Frankfurter Buchmesse, 18. Oktober 2016; abgerufen am 20. Oktober 2016 (Pressemitteilung). 
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