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Der Gorgias (griechisch Γοργίας Gorgías) ist ein in Dialog­form verfasstes Werk des griechi­schen Philo­sophen Platon, zu dessen umfang­reichsten Schriften er zählt. Den Inhalt bildet ein fiktives, literarisch gestal­tetes Gespräch. Platons Lehrer Sokrates disku­tiert mit dem berühm­ten Redner Gorgias von Leontinoi, nach dem der Dialog benannt ist, sowie dessen Schüler Polos und dem vorneh­men Athener Kallikles. Gorgias steht, nach­dem er einen Vor­trag gehal­ten hat, für beliebige Fragen aus dem Publi­kum zur Verfü­gung. Sokrates nutzt die Gelegen­heit, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Das Haupt­thema ist die Diskussion über die Frage nach der richtigen Lebens­weise. Darüber klaffen die Auf­fassungen schroff ausei­nander. Für Kallikles ist das Gute der Lust­gewinn, der daher mit allen geeig­neten Mitteln anzustre­ben ist; ethische und juris­tische Bedenken sind dabei belang­los. Sokrates stellt dem seine philoso­phische Überzeu­gung entge­gen, wonach es besser ist Unrecht zu erlei­den als Unrecht zu tun, da begange­nes Unrecht dem Täter seelisch den größten Schaden zufügt. Eine Einigung wird nicht erzielt. Weder kann Sokrates seine Gesprächs­partner über­zeugen, noch gelingt es denen, ihn zu wider­legen. Gorgias, Polos und Kallikles machen zwar einige Zugeständ­nisse, doch im Wesent­lichen bleibt jeder bei seiner Ansicht.  – Zum Artikel …

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